NIERSTEIN AKTUELL

 

 

Vollsperrung der B 9 in Nierstein vom 23.07. - 26.07.2021

 

B 9 Stadt Nierstein - Zweite Wochenend-Vollsperrung der Rheinallee von Freitagnachmittag bis Montagfrüh

 

Wie bereits gemeldet, muss in der Stadt Nierstein parallel zum laufenden Ausbau der Einmündung Wörrstädter Straße/B 9 Rheinallee die Fahrbahndecke der B 9 zwischen der Sironakurve/südliche Zufahrt Rheinfähre Landskrone und der Schiffergasse/B 9 Mainzer Straße erneuert werden. Die Bundesstraße weist in diesem Streckenabschnitt mehrere breite Risse, Verformungen und Verdrückungen auf Wie bereits angekündigt, weist der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms darauf hin, dass diese Arbeiten an insgesamt 5 Wochenenden, jeweils unter Vollsperrung der B 9 von Freitagnachmittag ab 16mehrfach Uhr bis Montagfrüh 5 Uhr durchgeführt werden.

Die Bauarbeiten im Bauabschnitt 01 sind bereits fertig gestellt.

Die zweite Vollsperrung der B 9 (Rheinallee) im Bauabschnitt 02 fällt in die Sommerferien und dauert von Freitagnachmittag, 23. Juli, ab 16.00 Uhr bis Montagfrüh, 26. Juli, 5.00 Uhr.

 

Auch die Sperrungen an den restlichen drei Wochenenden fallen in die Sommerferien. Die Festlegung von drei aufeinander folgenden Vollsperrungen am Wochenende hat bautechnische Gründe.

Die Erneuerung der Rheinallee und der Mainzer Straße erfolgt in getrennten Bauabschnitten auf einer Gesamtlänge von rund 1.600 Meter. Es sind drei Bauabschnitte sind für die B 9 Rheinallee und Mainzer Straße für die Erneuerung vorgesehen.

Bereits fertig gestellt ist Bauabschnitt 01           B 9 Rheinallee von Sironakurve/ südliche Zufahrt Fähre bis Einmündung Wörrstädter Straße/Rheinallee.

 

Bauabschnitt 02     B 9 Rheinallee

ab Einmündung Wörrstädter Straße bis südlich der Einmündung der B 420 (Pestalozzistraße)/B 9 Rheinallee; Die Fahrbeziehungen B 9 Rheinallee / B 420 Pestalozzistraße und umgekehrt sind möglich.

Streckenlänge rund 650 Meter

Vollsperrung:          Freitag, 23. Juli ab 16 Uhr bis Montag, 26. Juli, 5 Uhr

                                    (Wochenende innerhalb der Sommerferien)

Großräumige Umleitung über B 420, A 63, A 61 und L 425 bzw. umgekehrt

 

Bauabschnitt 03     B 9 Rheinallee/Mainzer Straße

nördlich der Einmündung der B 420 (Pestalozzistraße)/B 9 Rheinallee bis Einmündung Schiffergasse/B 9 Mainzer Straße; Die Fahrbeziehungen B 9 Rheinallee / B 420 Pestalozzistraße und umgekehrt sind möglich.

Streckenlänge rund 630 Meter

Vollsperrung:      Freitag, 13. August ab 16 Uhr bis Montag, 16. August, 5 Uhr (Wochenende innerhalb der Sommerferien)

 

Freitag, 20. August ab 16 Uhr bis Montag, 23. August, 5 Uhr

                                    (Wochenende innerhalb der Sommerferien)

 

Freitag, 27. August ab 16 Uhr bis Montag, 30. August, 5 Uhr

                                     (Letztes Wochenende der Sommerferien)

                                     Großräumige Umleitung über B 420, A 63, A 60 und B 9 bzw. umgekehrt

Während der Bauarbeiten im Bauabschnitt 03 könne die beiden Parkplätze am Rhein nicht genutzt werden, da die Zu- und Abfahrten nicht möglich sind.

Bei ungeeigneter Witterung kann es zu Verschiebungen der Arbeiten kommen. Der LBM wird in diesem Fall und über eventuell weiter notwendige Wochenendsperrungen informieren.

Die geplanten Wochenendsperrungen und die geplanten Bauabschnitte für die Fahrbahnerneuerung sind auch auf www.b9-nierstein.de veröffentlicht.

 

Gründe für die Vollsperrungen

Aus bautechnischen Gründen, wegen des Umfangs der Erneuerung und wegen der Anforderungen an die Arbeitssicherheit auf Straßenbaustellen sind die Vollsperrungen leider unvermeidbar.

Seit dem 21. Dezember 2018 gelten bundesweit die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) A5.2 „Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr – Straßenbaustellen“. Das Regelwerk schreibt gegenüber der Vergangenheit zusätzliche ausreichende Sicherheitsabstände zwischen den Arbeitern auf Straßenbaustellen und dem vorbeifließenden Verkehr zur Verbesserung der Arbeitssicherheit verbindlich vor.

Mit diesen Regelungen sind die Arbeitsstellen im Straßenverkehr für die Beschäftigten und die Verkehrsteilnehmer sicherer gemacht worden. Bei den gegebenen Fahrbahnbreiten der B 9 in Nierstein ist ein Arbeiten unter Verkehr nicht möglich. Der LBM Worms bittet im Interesse der Sicherheit für die Arbeiter auf Straßenbaustellen um Verständnis für die Vollsperrungen.

 

Informationen unter:          www.b9-nierstein.de - www.b420-nierstein.de

 

 

Impfaktion mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson

am 20. / 22. und 23. Juli

Keine Anmeldung erforderlich

 

 

Offfener Bücherschrank im Rathaushof der Stadt Nierstein

 

Seit 2014 betreibt die Stadt Nierstein einen „offenen Bücherschrank“. Diese war bislang auf der Rathausterrasse im Park untergebracht und dort zugänglich. Bedingt durch das Aufleben der Kultursommerreihe im Park auf eben dieser Rathausterrasse musste der Bücherschrank an einen neuen Standort gebracht werden.

Dies ist der Rathaushof in der Bildstockstraße 10 in Nierstein, direkt hinter der Mauer als Einfriedung zum Rathausgelände.

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt freut sich, dass der offene Bücherschrank bislang auf so großes Interesse gestoßen ist. Er ist sich sicher, dass der Bücherschrank an seinem neuen Standort genauso frequentiert wird.

 

•          Bitte stellen sie Bücher und Spiele die Sie dort entnehmen nicht wieder zurück (Corona-Schutzmaßnahme)

•          Bitte sehen Sie von der Abgabe von Büchern für den offenen Bücherschrank ab. Der Buchbestand der Stadt ist aktuell vollkommen ausreichend.

 

 

Keine erweiterten Betriebszeiten der Fähre "Landskrone" in Nierstein

an den Winzerfesttagen 

 

Der Niersteiner Verkehrsverein wird, gemeinsam mit der Stadt Nierstein, in diesem Jahr ein kleines aber feines Winzerfest bei Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen veranstalten.

Hier geht es zum Programm: Winzerfestprogramm 2021

Das Winzerfest wird aber nicht vergleichbar sein mit den Veranstaltungen die Sie aus der Vergangenheit kennen. Aus dem Grund haben die Veranstalter in diesem Jahr auf die Verlängerung der Fahrtzeiten der Rheinfähre Landskrone verzichtet.

Diese fährt an den Winzerfesttagen und auch sonst ihrem Fahrplan gemäß:

 

Abfahrzeiten ab Nierstein

06.00 Uhr bis 21.30 Uhr im Rhythmus von 20 Minuten 

 

Abfahrzeiten ab Kornsand

06.10 Uhr bis 21.45 Uhr im Rhythmus von 20 Minuten

 

 

 

 

Termine Mobitest

Corona Testmobil am 23.07 / 24.07. und 25.07. bei Eis Morano in Nierstein

Das Corona Testmobil "Mobitest" macht Station in Nierstein.

 

Am 23.07., 24.07. und 25.07 07.2021, zu unterschiedlichen Zeiten, macht das MobiTest Mobil Station auf dem Parkplatz von Eis -Morano in Nierstein der Rheinallee (B 9).

(s. Anmelde-Link)

 

Eine Testung nur bei vorherhender Anmeldung per E-Mail möglich.

Das Testen ist kostenfrei.

Die Vorlage eines Personalausweises ist notwendig.

 

Hier geht´s zur Anmeldung

B9 - Infografik
2021-04-20-B9_Nierstein_Infografik.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Baudisposition Stand: 19.03.2021
Infografik-B9 Stadt Nierstein Stand 19 0[...]
PDF-Dokument [1.4 MB]

 

 

Niersteiner steht für VIELFALT!

Nierstein für Vielfalt

 

Rheinhessen steht für Vielfalt. Die Region hat in ihrer langen Geschichte verschiedene Kulturen erlebt und davon profitiert. Dazu bekennt sich auch die Stadt Nierstein. Menschen, die hier ein neues Zuhause suchen, sind willkommen. Diskriminierung, Hetze und Rassismus lehnen die Bürgerinnen und Bürger ab.

Zum Ausdruck kommt das mit der Kampagne „Nierstein für Vielfalt“, die im Sommer 2021 gestartet ist. Neben Schildern mit klaren Botschaften, die im Ortskern von Nierstein und Schwabsburg zu finden sind, positionieren wir uns mit positiven Beispielen. Wir erzählen die Geschichte von Menschen in unserer Stadt. Wir wollen Begegnung ermöglichen und Nähe schaffen.

 

Infobox:

Rheinhessen wurde zunächst von Wanderbauern und Keramikern besiedelt, die aus allen Himmelsrichtungen kamen. Größere Ortschaften gründeten die Kelten mit Mainz und Worms. Die Römer brachten den Weinbau, legten befestigte Straßen an und entwickelten Städte. Weitere Dörfer und Gaue entstanden unter den Franken. Viele Völker haben im Laufe der Zeit die Lebensweise der Menschen hier beeinflusst. Die Nähe zu Frankreich spürt man in der rheinhessischen Version des „Savoir-vivre“ (verstehen, zu leben). Ein Merkmal, welches auch die Stadt Nierstein auszeichnet.

 

„Im Bauhof packe ich für Nierstein an.“

Ali Khello hat große Träume. Er möchte studieren und Bauingenieur werden. Der 23-jährige junge Mann wirkt älter als er ist. Er hat bereits viel erlebt. Seine Familie stammt aus Aleppo, der zweitgrößten Stadt in Syrien. Wer dorthin zu Fuß möchte, hat rund 3.300 km Wegstrecke vor sich. Der Krieg hatte ihn und seine Familie gezwungen, diesen Weg zu nehmen.

Zunächst flohen sie 2014 nach Afrin, einer Stadt im Nordwesten Syriens, die damals mehrheitlich von Kurden bewohnt war. Als türkische Truppen die Stadt besetzt hatten, stellte sich wieder die Frage nach einer sicheren und friedvollen Zukunft. So zog die Familie weiter. Über die Türkei ging es nach Griechenland. Von dort nach Serbien und schließlich nach Ungarn und weiter. Keiner wollte sie haben – die Aufenthaltserlaubnis war begrenzt. „Wir sind zu Fuß gelaufen, manchmal hat man uns Fahrräder geliehen, damit wir schneller weiterkommen und nicht zu lange bleiben“, berichtet Ali im Gespräch.

Sechs Monate dauerte die Flucht in ein unbekanntes Land – Deutschland. Von Passau ging es über München nach Bonn und Bremen. Und hier bewegte sich nichts mehr. Doch die Kinder wollten studieren – etwas erschaffen und aufbauen. Nicht untätig rumsitzen und auf Hilfe warten. Vorbild ist der Vater, der als Agraringenieur in Syrien gearbeitet hat. Schließlich wurden die Geschwister getrennt. Während Ali in Bremen blieb, kamen seine Geschwister von Bremen über Trier nach Rheinland-Pfalz, um hier wohnhaft zu werden. Da Ali bei seiner Familie sein wollte, kam er am 8. Januar 2016 nach Ingelheim. 

Endlich konnte er beginnen, seine Wünsche in die Tat umzusetzen: Er absolvierte zügig die Sprachkurse, um die Schule besuchen zu können. Die neunte und zehnte Klasse absolvierte er erfolgreich in Ingelheim. Die elfte und zwölfte Klasse besuchte er in Mainz-Hechtsheim und schaffte sein Fachabitur mit der Note 2,6. Um mit einem Fachabitur studieren zu können, ist ein Praktikum notwendig. Das absolviert er derzeit in Nierstein im Bauhof. Dafür wird er gelobt: „Er sei ein verlässlicher und ruhiger Mitarbeiter, der was schafft“, so ein Kollege.

Und hier, in Nierstein, wohnt er nun auch mit seinem kleinen Bruder und den Eltern. Seine Schwestern sind bereits als Architektin und Bauingenieurinnen tätig und wohnen an anderen Orten in Rheinland-Pfalz. Sein Ziel hat er klar vor Augen – er möchte in Mainz oder Wiesbaden studieren und später Häuser bauen. Er will gestalten und anpacken.

Er ist dankbar dafür, dass er hier eine neue Heimat gefunden hat. „Die Leute sind sehr nett und aufgeschlossen“, freut sich Ali. Zudem komme er im Bauhof mit vielen unterschiedlichen Kulturen zusammen. „Hier arbeiten Deutsche, Portugiesen, Polen und ich als Syrer zusammen.“ Er lernt von ihnen und gibt auch gerne etwas zurück.

Dass er auch kulturell etwas zurückgeben kann, ist ihm besonders wichtig. „Denn in Aleppo ist nur die arabische Sprache erlaubt. Ich bin aber Kurde. Meine Sprache und meine Kultur durfte ich öffentlich nicht zeigen. Das wir in Deutschland frei leben können, ist ein Segen“, bedankt sich Ali.

 

„Ich bin in Rheinhessen zu Hause “

 

Wer mit Halil Ghazi spricht, wird unweigerlich von seiner Energie mitgezogen. Der 42-jährige Familienvater spricht in einem unverkennbaren rheinhessischen Dialekt von Nierstein als sein Zuhause.

Seine Energie steckt er in viele Projekte. Hauptberuflich arbeitet er im genossenschaftlichen Verbund als Firmenkundenberater. Ehrenamtlich engagiert er sich im Betriebsrat, im Wirtschafts- und Tourismusausschuss der Stadt Nierstein, als Beisitzer in der SPD und als Schöffe im Amtsgericht Mainz.

Er lebt kulturelle Vielfalt und verbindet rheinhessische und libanesische Lebensart. Schon von klein auf hat er gelernt, eine Brücke zwischen zwei verschiedenen Kulturen zu bauen. Seine Eltern flüchteten 1978 aus dem Südlibanon und fanden erst in Oppenheim und ab 1985 in Nierstein ein neues Zuhause.

Halil Ghazi ist das Jüngste von sechs Kindern und wurde hier geboren: „Irgendwo zwischen Nackenheim und Bodenheim bin ich auf die Welt gekommen – auf dem Weg ins Krankenhaus. Ich hatte es scheinbar eilig“, scherzt er. Sein Lachen steckt an und verbreitet gute Stimmung. Seine eigene Geschichte hat er schnell erzählt: Erst die Grundschule in Nierstein und dann das Gymnasium in Oppenheim. Nach dem Abitur zum Studieren nach Koblenz, inklusive einem Auslandssemester in Saragossa (Spanien).

Rheinhessen und im speziellen Nierstein sind er und seine Familie immer treu geblieben. „Schauen Sie sich um, dieses Land ist gelebte kulturelle Vielfalt: Weinbau von den Römern, Lebensart von den Franzosen, gepaart mit deutscher Gründlichkeit und einem Tupfer Libanon.

Und das sind nur einige Aspekte. „Hier ist mein Zuhause, hier ist meine Zukunft“, betont Halil Ghazi.

 

„Das Team zählt, egal woher Du bist.“

 

Ein Platz. Ein Ball. Das Spiel geht los. Fußball bringt Menschen schnell und unkompliziert zusammen. Siege und Niederlagen werden gemeinsam gefeiert und ertragen – auch ohne viele Worte. Und speziell Migranten hilft dieser Sport, aufgrund der einfachen und international bekannten Regeln, in unserer Gesellschaft anzukommen. Denn wer sich persönlich kennt, baut Vorurteile ab und Verständnis auf.

Dabei können wir viel von unseren Jüngsten lernen. So wie von Charlotte, Ricardo und Oskar. Sie sind sieben Jahre alt. Kaum sind die drei Kinder auf dem Platz, spielen sie vor dem Tor. Dabei ist die Herkunft egal. Wichtig ist, dass gemeinsam gespielt wird. Aus diesem Zusammenhalt kann sich mehr entwickeln: „Rici ist mein Freund“, betont Oskar. Beide trainieren zweimal in der Woche auf dem Fußballfeld.

Ricardo hat portugiesische Wurzeln, bei den Geschwistern Oskar und Charlotte sind es deutsche. Sie stehen stellvertretend für viele Kinder und Jugendliche mit unterschiedlicher Herkunft, die im Jugendförderverein Rhein-Selz e.V. (JFV) spielen. Diese Vielfalt bereichert den Fußball – ohne dass die Kinder das extra betonen. Sie leben es einfach vor und halten im Team zusammen: Jungen und Mädchen, die teilweise aus den verschiedensten Regionen kommen. Da gibt es auch Streit, aber eher wegen verpasster Chancen vor dem Tor.

Und so wie das Miteinander im Fußball gelingt, kann auch das soziale Klima und Miteinander in Nierstein sein: Fußballvereine haben das Potential zum Lernort für gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu werden – schreibt der Deutsche Fußballbund auf seiner Webseite. Und das ist das Besondere an diesem Sport: Die Anerkennung unter den Kindern und Jugendlichen gibt es auf dem Platz nicht aufgrund des sozialen Status oder der Herkunft. Was zählt ist, wie sich jedes Teammitglied für die gemeinsame Sache einsetzt. Diskriminierung und Hetze haben hier keinen Platz.

Anerkennung gebührt den Menschen, die sich täglich in Vereinen und Organisationen für eine vielfältige und respektvolle Alltagskultur einsetzen. Ohne viele Worte. Ganz einfach. So wie Charlotte, Ricardo und Oskar.

 

 

Jetzt zum Niersteiner Seifenkistenrennen am 5. September anmelden

2021-09-05-Bobbycar-Rennen.pdf
PDF-Dokument [852.2 KB]
2021-09-05-Seifenkistenrennen.pdf
PDF-Dokument [1'008.9 KB]
2021-09-05-Streckenführung.pdf
PDF-Dokument [3.9 MB]

 

Tonerkartuschensammelbox und Handysammelbox

im Rathaus der Stadt Nierstein, im Haus der Gemeinde und im

Bürgerhaus Schwabsburg

 

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt freut sich mitteilen zu können, dass seit Anfang Juni im Rathaus der Stadt Nierstein eine Sammelbox der Caritas zur Aufnahme von leeren Druckerpatronen bereitsteht.

Die CaritasBox ist eine Aktion der Caritas und der INTERSEROH Product Cycle GmbH. Damit wird die Umwelt entlastet und mit dem Geld Projekte gefördert, die Menschen in Not unterstützen. Seit 2006 flossen durch die Aktion mehr als 709.793,88 Euro in soziale Projekte vor Ort. Die von Ihnen gesammelten leeren Druckerpatronen aus der CaritasBox werden gereinigt, aufbereitet und neu befüllt. Als "Refill" gekennzeichnet, gelangen diese Patronen ein zweites Mal in den Handel und sparen so wertvolle Rohstoffe und energetisch aufwendige Produktionsverfahren, wie z. B. die Herstellung von Aluminiumbauteilen in Tonerkartuschen. Helfen auch Sie der Caritas, sich politisch für die Schwachen einzusetzen und sammeln Sie mit.

Einen Dank richtet Stadtbürgermeister Schmitt an Astrid Klein als Ideengeberin für die Sammelaktion.

 

Das Rathaus in Nierstein ist montags, dienstags und donnerstags in der Zeit ab 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und zwischen 14:00 Uhr und 17:30 Uhr für die Abgabe der Druckerpatronen geöffnet.

Weitere Boxen sind im Bürgerhaus in Schwabsburg und im Haus der Gemeinde aufgestellt.

 

Auch befinden sich noch die Handy-Sammelboxen im Foyer des Rathauses der Stadt Nierstein und in der Bücherei.

Nach dem Motto „Raus aus der Schublade – rein in die „Schatztruhe“ werden die vollen Sammelboxen von der Kreisverwaltung eingesammelt und die Smartphones etc. recycelt.

Dabei steht die Selektion der Edelmetalle im Vordergrund, die dann in neuen Endgeräten verbaut werden.

Rheinhessen zeigt sich von seinen schönsten Seiten - empfehlenswerter Video Clip

Foto: Hans Bürkle

 

Hier gehts zum Film:

Rheinhessen zeigt sich von seiner schönsten Seite

Nierstein - Feiern wie bei Freunden

Imagefilm des Verkehrsverein Nierstein e. V.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

Kontakt

Stadt Nierstein
Bildstockstraße 10
55283 Nierstein
(Rheinland-Pfalz)

 

Tel.: 06133960500

 

E-Mail: info@stadt-nierstein.de

 

Öffnungszeiten Verwaltung:

Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Öffnungszeiten Tourismus- und Kulturbüro:
Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen