NIERSTEIN AKTUELL

AZ Bericht vom Samstag, 26.5.2018

Oppti Mare soll 2019 für 2,5 Mio saniert werden –

Kosten werden falsch dargestellt – für was dann eine Machbarkeitsstudie?

 

Die Verwaltung der Stadt Nierstein zeigt sich mehr als verwundert über den o.g. AZ Artikel vom Samstag, 26.5.2018. Es wird dort mit Zahlen hantiert, obwohl bekannt ist, dass weiterer Sanierungsbedarf besteht und mittlerweile auch das Dach des Bades neue Probleme aufwirft. Man wird eher von weit über 4 Millionen Sanierungskosten ausgehen müssen, die auf die VG zukommen – ohne bei diesem 40 Jahre alten Bad zu beleuchten, was in den nächsten 10 Jahren als weitere Kosten sich ergeben können.

Im Jahre 2017 hieß es laut AZ Bericht vom 19.9.2017 von der VG Verwaltung noch, dass es 1,6 Mio Sanierungskosten wären. Ein Jahr später sind wir schon 1 Mio teurer ohne die zusätzlichen Kosten (Dachsanierung…) dazuzurechnen, die sich dann insgesamt auf mehr als 4 Mio belaufen werden. Damit ist nur die reine Badsanierung bedacht, eine Sanierung des Saunabereiches würde mindestens eine weitere Million kosten, dazu kämen noch die ständigen Reparaturen des Hubbodens.  Rechnen wir einmal die Millionen dazu, die in den vergangenen 10 Jahren in das Bad in Sanierungsarbeiten investiert wurden, sind wir ganz schnell bei ca. 9 Millionen, ohne die jährlichen laufenden Kosten von ca. 600.000 – 800.000 € in den letzten Jahren. Für nicht viel mehr könnte man auch ein komplett neues Bad bauen! Je nach Größe liegen neu Bäder zwischen 10 und 16 Mio Euro und wäre energetische und ökologisch auf dem neusten Stand. In der AZ wird VG Bürgermeister Penzer zitiert, man müsste ja die 300.000 €, die man jährlich von der Wasserversorgung bekommt, abziehen, - das ist eine große Milchmädchenrechnung, weil dieses Geld eigentlich bisher verwandt wurde für den Abwasserbereich, damit die Kosten dort für die Bürger stabil bleiben. Das jetzige Bad ist ein Fass ohne Boden, ohne zu sehen, was in den nächsten 10 Jahren auf uns zukommt. Hier erwarten wir von der VG Verwaltung, Fachbereich 5, dass sie nicht am Ratsbeschluss vorbei arbeiten. Die Kommunen der VG betrifft es auch weit mehr als den einen VG-Umlagepunkt, wie in dem AZ-Bericht beschrieben, sondern 2 bis 2,5. Für Nierstein bedeutet das, ca. 150.000 – 200.000 € jährlich für Betriebskosten hinzuzusteuern. In den Betriebskosten sind enthalten ca. 500.000€ für Heizung und Strom, 300.000€ Personalkosten, was aber in dem Bericht verschwiegen wird, sind außerdem die weiteren Zehntausende Euro Personalkosten für einen Hallenbadmanager.

Machbarkeitsstudie

Gerade aus diesen Gründen hatte der VG Rat im letzten Jahr beschlossen, eine Machbarkeitsstudie zu beauftragen, um offen zu prüfen

a)      wieviel Geld noch in den nächsten 10 Jahren in das Hallenbad gesteckt werden muss

b)      wie weit das Bad noch für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist

c)      ob es Alternativstandorte für einen Neubau geben kann (u.a. Rhein-Selz-Park)

d)      was diese Alternativen im einzelnen kosten werden

e)      mit welchen Besucherströmen im Umkreis von 60 km bei einem neuen Bad zu rechnen wären

f)       was es bedeuten würde, wenn das alte Bad zu einem reinen Vereins- und Schulbad umfunktioniert würde – welche Kosten          dabei eingespart werden könnten, die dann in ein neues Bad investiert werden könnten

g)      wie das Problem mit dem anfälligen Hubboden gelöst werden kann, da bei einer Stilllegung entweder der                            Nichtschwimmerbereich wegfallen würde, oder das Bad für Schwimmveranstaltungen nicht mehr nutzbar wäre.

Durch die Aussage von VG Bürgermeister Klaus Penzer im o.g. AZ Bericht, dass er für die nächsten 20 Jahre das Hallenbad erhalten will, verlässt er den gemeinsamen Beschluss des VG Rates vom letzten Jahr, der eine offene Machbarkeitsstudie wollte, um danach entscheiden zu können.

Schildbürgerstreich

Wenn  Penzer jetzt von einer Festlegung spricht, muss man sich fragen, warum wir für 53.000 € eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben haben, die offen alles prüfen soll. Dann ist das Geld für diese Studie zum Fenster hinausgeworfen und dann ist es wirklich ein Schildbürgerstreich.

Wir bestehen weiterhin auf den VG Ratsbeschluss und eine offene Prüfung aller genannten Punkte.

Schade, dass in dem Artikel nicht rückblickend recherchiert wird und einfach etwas abgedruckt wird, was bei näherem Hinsehen so nicht richtig ist.

 

Nierstein,

26.05.2018

 

 

Stadtrat Nierstein beschließt mit überwältigender Mehrheit die Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht
2018-05-24-Stadtrat Nierstein beschließt[...]
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Verwaltung besichtigt Kuweit Ressort auf dem Rhein-Selz-Park
2018-05-11-Verwaltung besichtigt Kuweit [...]
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Beginn der Machbarkeitsstudie für das Hallenbad und alternativ für ein neues Bad im Rhein-Selz-Park
2018-05-24-Beginn der Machbarkeitsstudie[...]
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Klarstellung zum Bericht der AZ vom Pfingstsamstag (19.05.2018) – „Die Stunde der Advokaten“ Die Verwaltung der Stadt Nierstein sieht sich gezwungen zur Richtigstellung des AZ Berichtes vom Pfingstsam
Klarstellung zum Bericht der AZ vom Pfin[...]
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Empfehlung der Woche: AZ Kommentar vom 26.05.2018
Empfehlung der Woche - AZ Kommentar vom [...]
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Niersteiner Sommernacht

am 13. Juli 2018

Kartenvorverkauf HIER

Nierstein - Feiern wie bei Freunden

Imagefilm des Verkehrsverein Nierstein e. V.

SWR1 hebt ab

Am Neujahrsempfang im vergangenen Jahr wurde der neue Imagefilm und der Kinospot zum Jubiläumsjahr in 2017 "1275 Stadt Nierstein" vorgestellt. Die Jubiläums-DVD ist ab sofort im Rathaus der Stadt Nierstein erhältlich.

 

Außerdem ist ab sofort die DVD vom Winzerfestumzug 2017 anlässlich des Jubiläums "1275 Jahre Nierstein" erhältlich. Wer nicht selbst dabei sein konnte, oder sich den Umzug einfach noch einmal in Ruhe zu Hause anschauen möchte, sollte bei diesem Angebot schnell auf die streng limitierte Stückzahl zugreifen.

 

Die Verwaltung bietet die DVDs zum Preis in Höhe von nur 9,90 € pro Stück an.

 

Über die folgenden Links können Sie sich auch direkt den Inhalt der Jubiläums-DVD anschauen:

Imagefilm

Kinospot

 

Ebenso stellen wir Ihnen gerne unter dem folgenden Link einen Film der an dem Projekt beteiligten lokalen Unternehmen in Nierstein vor:

Gewerbefilm

Wo der Rhein am schönsten ist ...

 

An einer der landschaftlich schönsten Stellen entlang der Rheinterrassen liegt Nierstein am Rhein.
Dass die Attraktivität von Nierstein und Schwabsburg immer weiter steigt, belegen die Zahlen der  Neuanmeldungen bei der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. So nennen derzeit aktuell mehr als 8.000 Einwohner Nierstein als Ihr Zuhause. Nierstein ist damit die am stärksten wachsende Stadt zwischen Mainz und Worms.

Kontakt

Stadt Nierstein
Bildstockstraße 10
55283 Nierstein
(Rheinland-Pfalz)

 

Tel.: 06133960500

 

E-Mail: info@stadt-nierstein.de

 

Öffnungszeiten Verwaltung:

Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Öffnungszeiten Tourismus- und Kulturbüro:
Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen


Im Bereich Fremdenverkehr und Tourismus konnte Nierstein in den letzten 2-3 Jahren die Anzahl der Übernachtungen verdoppeln.
Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die größte weinbautreibende Gemeinde Rhein. Bekannt und in aller Welt begehrt und zuhause sind Niersteiner Weine vom berühmten „Roten Hang“ mit den Top-Lagen Rehbach, Hipping, Oelberg, Auflangen, Glöck und Orbel.
Herrliche, gut ausgebaute Wanderwege, mit Blick über den Rhein bis hin zum Odenwald, laden zum Wandern, Radfahren und Skaten ein. Ein absolutes Muss ist der Wanderweg hin zum Brudersberg, der „Niersteiner Loreley“. Im historischen Ortskern findet der Gast und Weinfreund romantische Weinhöfe, Straußwirtschaften, Weinstuben und Gaststätten, die Herzhaftes aus der regionalen Küche und beste Niersteiner Weine bieten.

Zu jedem Besuch in unserer Stadt gehört ein Gang entlang des attraktiven Rheinufers, über den mittelalterlichen Marktplatz mit seinen Adelshäusern und dem paläontologischen Museum, hin zum Fronhof mit der Umfassungsmauer aus der Karolingerzeit und der ältesten Schmiede Rheinhessens.

Zünftige Weinbergsrundfahrten und eine Reihe attraktiver Feste und Veranstaltungen runden das kulturelle Angebot von Nierstein ab.
Hierbei besonders zu erwähnen ist der Niersteiner Kultursommer ab März bis Oktober mit seinem umfangreichen und abwechslungsreichen Programm, welcher seinen Höhepunkt in den Open-Airs im Gemeindepark findet.  

Auch lädt der Ortsteil Schwabsburg, der seinen ländlichen Charakter bewahrt hat, mit dem Schloss Schwabsburg und seiner sprichwörtlichen Gastfreundschaft zum Verweilen ein.

 

Gönnen Sie sich einen Einblick in das wunderschön gelegene Nierstein am Rhein. Sehen die traditionelle Weinernte mit eigenen Augen, probieren Sie unseren Riesling von den eigenen Weinbergen und lernen Sie unsere Einwohner genauer kennen.

Tourismus Informationen

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