Nachlese Januar bis Juni 2021

 

KulTOUR Nierstein

offizielle Eröffnung der QR-Code unterstützten Stadtrundgänge durch Nierstein

 

Einfach mit dem Smartphone den QR-Code scannen und schon startet der Audioguide, die neue KulTOUR – historisches Nierstein.

 

Über 30 Geschichten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Niersteins und Schwabsburgs sind per interaktivem Rundweg verbunden.

„Das ist Kino für die Ohren“, so beschreibt Markus Appelmann von der Agentur inMEDIA den innovativen virtuellen Rundgang. Jochen Schmitt, Bürgermeister von Nierstein, und Otto Schätzel, Erster Beigeordneter Niersteins, ergänzen: „Es handelt sich um ein einmaliges Projekt in Rheinhessen. Bei der ‚KulTOUR – historisches Nierstein‘ können unsere Besucherinnen und Besucher Geschichte auf Schritt und Tritt erleben.“ Zwischendrin gebe es immer die Möglichkeit einzukehren oder andere Highlights in Nierstein und Schwabsburg zu erfahren.

Wie haben die alten Ritter und Weinbarone gelebt, welche spannenden Geschichten gibt es über die älteste Weinlage Deutschlands und die geheimen Gänge unter dem Marktplatz? „Antworten auf diese Fragen gibt es an den einzelnen Stationen der neuen Rundgänge. Die Informationen haben wir über Jahre hinweg zusammengetragen. Unsere Botschaft: Geschichte kann so spannend sein“, sagt Hans-Peter Hexemer, der Vorsitzende des Geschichtsvereins Nierstein. „Gerne haben wir an den Texten, Audiotakes und Videobeiträgen mitgewirkt. Sie sind zugleich Einstieg zu ausführlichen Informationen, die wir in unseren zahlreichen Publikationen bieten“, ist sich Dr. Susanne Bräckelmann, die zweite Vorsitzende des Geschichtsvereins, sicher.

 

Wie funktioniert der virtuelle Rundgang?

 

QR-Codes können mit dem Smartphone oder Tablet eingescannt werden. Danach öffnet sich automatisch eine Homepage mit Bildern und Audioguides. Über 30 Tracks zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aufgeteilt auf zwei Niersteiner und eine Schwabsburger Tour. Mittels einer digitalen Karte gelangt man von Station zu Station. Einstiegspunkte sind der Marktplatz, der Bahnhof, der Fähranleger und das Rathaus. „Auch ausländische Touristen heißen wir herzlich willkommen. Die Touren gibt es auch in englischer, französischer und niederländischer Sprache“, so Klaus Penzer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, und Rudolf Felgner, der Leiter des Tourismus Service Centers der Verbandsgemeinde.

 

„Wir machen History fürs Handy“ fasst der Journalist Dr. Jochen Werner das Projekt zusammen. Er hat die Niersteiner Historie familiengerecht aufbereitet, in seinem Niersteiner Tonstudio aufwändig vertont und dazu vier kurzweilige Filme gedreht. „Unsere Filme und Audiofiles haben natürlich hohen Anspruch auf historische Richtigkeit, sollen aber auch gleichzeitig Besucher unterhalten, die vielleicht nur auf ein Glas Wein nach Nierstein gekommen sind, und nun Niersteins Geschichte und Geschichten mit nach Hause tragen und dort davon erzählen.“

„Dadurch, dass die Aufnahmen mit vielen Soundeffekten unterlegt wurden, entstehen beim Zuhören automatisch Bilder im Kopf – Geschichte wird lebendig“, so Markus Appelmann. Die Vorteile dieser individuellen Stadtführung liegen auf der Hand: Man entscheidet selbst, wann man startet, was man sich ansieht und ob man eine Pause einlegt. Mit dem Audioguide steht man nicht in einer Gruppe, sondern ist „seine eigene Gruppe“, ergänzen Jochen Schmitt und Otto Schätzel. „Wir möchten mit dem virtuellen Audioguide-Rundgang die Hotellerie und Gastronomie der Region Rhein-Selz unterstützen“, bringt es Bürgermeister Klaus Penzer auf den Punkt.

 

Fazit:

Das KulTOUR-Konzept erfüllt die Vorgaben der Tourismusstrategie Rheinhessen – „Erlebnis.Wein.Kultur.Landschaft“ in vollem Umfang. „Es ist der richtige Schritt in unsere Qualitätsstrategie“, schließen alle Beteiligten.

 

Hinter dem interaktiven Stadtrundgang stehen die Stadt und der Geschichtsverein Nierstein, das Tourismus Service Center der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, das Team der Agentur inMEDIA und Sprecher Dr. Jochen Werner. Das Projekt wird durch die Europäische Union unterstützt.

 

Text: rheinselz-highlight

 

Hier geht es zur KulTOUR

 

Birgit Raddeck stiftet Bank für den Niersteiner Friedhof

Erneut kann sich Stadtbürgermeister Jochen Schmitt über eine gespendete Bank freuen. Birgit Raddeck stiftete der Stadt Nierstein diese Bank, die der Bauhof auf dem kommunalen Friedhof aufstellte. Dort, an der Urnenwand im östlichen Bereich des Friedhofs, bietet sich jetzt eine weitere, bequeme Sitzgelegenheit. Birgit Raddeck betonte, dass nicht Eigennutz Sie zur Spende bewogen habe, sondern schlichtweg der Wunsch nach einer weiteren Bank auf dem Friedhof, die selbstverständlich allen Friedhofsbesucherinnen und Besuchern zur Verfügung steht.

„Ich bin froh und dankbar für die Spende von Frau Raddeck, die allen unseren Friedhofsbesuchern zu Gute kommt“, so Stadtbürgermeister Jochen Schmitt. Schmitt weiter: „Ein solches Engagement ist absolut lobenswert für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt“. Zudem lobte der Stadtbürgermeister den Bauhof für das Aufstellen der Bank vor Ort.

 

Minigolfsaison in Nierstein hat am 29. Mai begonnen

 

Für die Freunde der Sportart bei der ein kleiner Hartplastikball über 18 filzbespannten Bahnen gejagt wird hat die Wartezeit ein Ende. Am Samstag den 29. Mai 2021 beginnt die neue Minigolfsaison auf der bundesligatauglichen Anlage in Nierstein in der Gevrey-Chambertin Anlage.

Wer die Anlage bespielen möchte, der muss folgende Regeln beachten:

  • Spielbetrieb pro Bahn mit maximal drei Personen
  • Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Anlage
  • Kontaktverfolgungsformular ausfüllen
  • Aufenthalt nur für den Spielbetrieb
  • Den Anweisungen des Pächters ist Folge zu leisten.
  • Der Pächter entscheidet über den Zugang zur Anlage.
  • Der Zugang zur nächsten Bahn darf erst dann erfolgen, wenn diese frei ist.
  • Das Überspringen von Bahnen ist untersagt.

 

Die Spielzeiten sind wie folgt:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag ab 14.00 Uhr

Sonn- und Feiertag ab 13.00 Uhr

Letzter Einlass für den Spielbetrieb ist um 17:00 Uhr

Spielende ist um 18:00 Uhr

Montags ist kein Spielbetrieb

 

Niersteiner Parklichterfest als YouTube Video

seit dem 29. Mai online

Da auch in diesem Jahr das traditionsreiche Niersteiner Parklichterfest nicht in gewohnter Form als Präsenzveranstaltung stattfinden kann, hat sich die Verwalung der Idee einer Videopräsentation verschrieben. Ausgeführt von Felix Krömker mit seinen Drohnenflügen, dem Bauhof mit der Illuminierung des Parks und der Agentur dosscom aus Mainz mit dem technischen Support.

Der Film ist seit dem 29. Mai auf YouTube freigeschaltet

 

Hier geht es zum Film: Niersteiner Parklichterfest 2021

Weinstand "Wein am Rhein" seit dem 28 Mai geöffnet

Urlaub am Rheinufer – der Niersteiner Weinstand ‚Wein am Rhein‘ ist wieder geöffnet

 

Die Wieder-Eröffnung des Weinstands „Wein am Rhein“ am südlichen Niersteiner Rheinufer ist mit den notwendigen Hygienevorschriften gestartet und der Betrieb ist bis Ende September vorgesehen. Bei der Eröffnung am 29. Mai präsentierte Cristina Laurenco do Souto, Vorstandsmitglied des Verkehrsvereins Nierstein, den renovierten Weinstand zusammen mit Michael Köster, Inhaber der Niersteiner Agentur MKon GmbH, der als Betreiber dafür sorgt, dass an den Wochenenden einerseits die Weinfreunde mit Niersteiner Weinen versorgt werden und andererseits interessierte Besucher Informationen zu Wein, Weingütern und regionaler Kultur erhalten. Jan Metzler (MdB), Klaus Penzer (VG-Bürgermeister) und Jochen Schmitt (Stadtbürgermeister) lobten die Weiterentwicklung des Projekts und die aktuellen Vorbereitungen. Im wöchentlichen Wechsel sind je drei Weingüter mit einer Auswahl ihrer Weine im Ausschank. Typisches Weinvesper, wie u.a. Spundekäs, Fleischwurst oder Käsewürfel, werden zudem angeboten. Neu in 2021 sind Sitzplätze in dem eingezäunten und Corona-gerechten Areal. In diesem Bereich zeichnet der Pächter – soweit noch nötig – für die Einhaltung der Corona-Reglungen verantwortlich. Nach dem erfolgreichen Probelauf im letzten Jahr stand bereits im Herbst fest, dass das Projekt fortgeführt wird. Das Holzhäuschen, das bis zur Öffnung neu gestrichen wurde, ist damit ein beliebter Anlaufpunkt für Weingenießer aus der Region, aber auch für Touristen und Besucher aus dem Rhein-Main-Gebiet. Natürlich sind dank der Sponsoren Gläserspülmaschine, Kühlschränke usw. vorhanden. Jochen Schmitt ergänzte, dass der Weinstand mehr und mehr zum Info-Point für die Stadt Nierstein entwickelt werden soll. Das Betreiber-Team wurde von der Niersteiner Weinkönigin Gina Gehring in Sachen Weinwissen und Kulturhighlights geschult, so dass der Weinstand neben den ausgezeichneten Niersteiner Vinotheken eine weitere Anlaufstelle für Besucher aus nah und fern ist.

 

Öffnungszeiten:

Freitag 17 bis 21 Uhr

Samstag 16 bis 22 Uhr

Sonntag 14 bis 20 Uhr

 

Ron Richtet stiftet zwei Kubikmeter Palaterra Schwarzerde

Die Zeiten, in denen Hobbygärtner völlig bedenkenlos Pflanzerde kauften, sind

vorbei. Das steigende Konsumbewusstsein bringt immer mehr Gartenbesitzer

und Urban Gardener dazu, bei Substraten auch nach Umweltstandards zu fragen.

Nicht nur »bio« sondern »torffrei« soll die Erde sein und das aus gutem Grund:

Bei Torf handelt es sich um verrottetes, nährstoffarmes Material. Dies macht den Rohstoff zwar für die industrielle Verarbeitung und technisierte Produktionsprozess interessant, da je nach Anspruch der zu kultivierenden Pflanze zurechtgedüngt und aufgekalkt werden kann. Allerdings wird Torf in ökologisch wertvollen Moorlandschaften abgebaut, die es zu schützen gilt. Doch aufgepasst: Mit dem Label

torffrei lassen sich heute oft auch qualitativ minderwertige Produkte gut verkaufen.

Mancher Hobbygärtner zweifelt dann an seinem grünen Daumen, weil er nicht

ahnt, welche Rolle die richtige Erde für den gärtnerischen Erfolg spielt: Sie ist die

Grundlage und Voraussetzung für gesunde Pflanzen, Blütenreichtum und auch

ertragreiche Ernte von Obst und Gemüse! Eine nährstoffreiche Alternative, die

auf einen natürlichen Stoffkreislauf und nachwachsende Rohstoffe setzt, bietet

Palaterra. Die von Palaterra in Deutschland entwickelte Schwarzerde basiert auf

einer in Vergessenheit geratenen Methode der Indio-Hochkultur des Amazonas.

Basis für die Herstellung aus heimischen Erzeugnissen bildet die wiederentdeckte

Rezeptur der legendären Terra Preta. Bei der Herstellung von Palaterra Erden wird 

der intelligente Zusammenschluss regionaler Stoffkreisläufe genutzt. Der Fokus liegt

dabei auf der optimalen Nutzung, Verwertung und Aufwertung bisher nicht oder

nur teilweise genutzter Roh- und Reststoffe.« Lange Transportwege und CO2-

Emissionen während der Produktion lassen sich hierbei vermeiden. Durch die Verwendung von regionalen Ausgangstoffen sowie den Einsatz biologisch aktivierter

Pflanzenkohle werden CO2-Emissionen nicht nur reduziert, sondern aktiv gebunden.

Verwendet werden kann die Schwarzerde überall dort, wo auch sonst Pflanzerden

zum Einsatz kommen. »Sowohl blühende Blumenkästen, als auch die eigenen

Erdbeeren, Salate oder Tomaten profitieren von den nährstoffreichen Substraten –

das haben unsere langjährigen Versuchspflanzungen gezeigt.« Palaterra wird daher

auch von Gartenprofis verwendet und ist offiziell für den biologischen Landbau

zugelassen.

Weitere Informationen sind unter www.palaterra.eu zu finden.

Genau diese Erde verarbeitet der Arbeitskreis Blühendes Nierstein und die Schwabsburger Landfrauen im Auftrag der Stadt Nierstein bei ihrer diesjährigen Pflanzaktion.

Der in Nierstein lebende Klimafarmer, Ron Richter, stiftete der Stadt zwei Kubikmeter der wertvollen Erde. Weitere drei Kubikmeter bestellte die Stadt zusätzlich für die Pflanzaktion in Nierstein und Schwabsburg.

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt zeigte sich begeistert von der Spendenbereitschaft und danke Herrn Ron Richter für das „schwarze Gold“. Natürlich ging sein Dank auch an den Arbeitskreis Blühendes Nierstein und an die Schwabsburger Landfrauen für die Pflanzaktion in 2021. 

„Brüder des Wartturms“ stiften Sitzgarnitur

Längst haben sich Wilfried Buhl und Ralph Latka als „Brüder des Wartturms“ einen Namen gemacht. Diese Bruderschaft trägt bereits Früchte und erfreut damit auch die Allgemeinheit. So haben die beiden Niersteiner nämlich zu Beginn der Wandersaison 2021 eine Sitzgarnitur im Wert von 1.000 EUR gespendet und, wo auch sonst, am Fuße des Wartturms platziert. Den Aufbau übernahm der Bauhof der Stadt Nierstein der in dem Zusammenhang weitere, in die Jahre gekommene Sitzgarnituren, vor Ort gegen neue ausgetauscht hat.      

„Da wir in 2020 coronabedingt unsere Geburtstage nicht feiern konnten, haben wir das gesparte Geld in das Sitzmöbel investiert“, so Buhl und Laska.   

„Der Wartturm ist ein beliebtes Ausflugsziel in Nierstein“, wissen auch Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und Beigeordneter Otto Schätzel. „Von daher sind wir den Freunden des Wartturms, namentlich Wilfried Buhl und Ralph Latka, sehr dankbar für diese großzügige Spende und Unterstützung. Sie ergänzen die wertvolle Arbeit der Wartturmfreunde um Rudi Schott und Karl-Heinz Umstadt. Damit ist sichergestellt, dass das Wartturmareal auch per Zukunft immer gepflegt und einladend ist. Mit dem Austausch der alten Bänke haben wir einen zusätzlichen Reiz geschaffen, das Wahrzeichen von Nierstein zu besuchen und dort zu verweilen“, so Schmitt und Schätzel.

 

Foto: Wilfried Buhl, Stadtbürgermeister Jochen Schmitt, Ralph Latka und Beigeordneter Otto Schätzel freuen sich über das neue Möbel am Wartturm

Gevrey-Chambertin Anlage in Nierstein ist neu gepflastert

Die Verwaltung der Stadt Nierstein informiert, dass die Gevrey-Chambertin Anlage, parallel zur Ringstraße ab der Einmündung Paterweg bis An der Bleiche, neu gepflastet ist.

Besonders stolz sind Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und die Beigeordneten darauf, dass dies der städtische Bauhof in Eigenleistung ausgeführt hat. Insgesamt wurden 140 m² Pflastersteine und 13 Tonnen Splitt verbaut. Der Bauhof hat damit der Stadt mehrere Tausend Euro gespart, hätten die Arbeiten vergeben werden müssen. „Der Weg ist in die Jahre gekommen und war lange Zeit nicht mehr attraktiv“, so Stadtbürgermeister Jochen Schmitt. „Unser Bauhof ist momentan fachlich so aufgestellt, dass auch solche Arbeiten in Eigenleistung bewerkstelligt werden können, unterstreichen die Beigeordneten Peter Krämer und Norbert Engel. Ein besonderes Lob richtet die Verwaltung an den Bauhofleiter, Herrn Kim Rech. Nur durch den Einsatz dessen privaten Maschinenparks konnten die Arbeiten ausgeführt werden.       

 

Foto: Beigeordneter Peter Krämer, Stadtbürgermeister Jochen Schmitt, Beigeordneter Norbert Engel und Bauhofleiter KIm Rech 

Niersteiner Dreck-weg-Tag am 17.04.2021

am 17.04.2021 haben ca. siebzig fleißige Helfer und Helferinnen aus Nierstein, im Rahmen des Niersteiner Dreck-weg-Tages, mit vollem Einsatz dafür gesorgt, dass die Niersteiner und Schwabsburger Gemarkung ein ganzes Stück sauberer wird und so für ein saubereres Landschaftsbild gesorgt.

Das Ergebnis war erstaunlich, insgesamt wurden in der Niersteiner und Schwabsburger Gemarkung 1,5 Container Müll eingesammelt.

 

 

Zum Abschluss der Niersteiner Dreck-weg-Aktion erhielt jeder Helfer, natürlich unter strenger Einhaltung der aktuell bestehenden Corona Regeln, ein Lunchpaket überreicht.

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der erste Beigeordnete der Stadt Nierstein, Herr Otto Schätzel, freuten sich sehr über die große Beteilung und bedanken sich auch heute nochmal vielmals bei den zahlreichen Helfern- und Helferinnen für Ihren geleisteten Einsatz.

Vier AUSGEZEICHNET VINOTHEKEN sind seit April 2021

in Nierstein am Start

Gleich vier Weingüter auf einen Schlag sind in Nierstein dem Netzwerk der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Vinotheken beigetreten.

Die Weingüter Gehring, St. Antony, Wedekind und Heise-Am Kranzberg freuen sich über die Auszeichnung, die von Landrätin Dorothea Schäfer und Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik, GmbH überreicht wurde.

Eines wird am Beispiel der Niersteiner Vinotheken deutlich: Die Individualität der Betreiber prägt die Räume und das Angebot, keine Vinothek gleicht der anderen. Eines aber ist allen gemeinsam: Hinter dem einladenden Wein- und Einkaufserlebnis steht immer ein konsequenter Qualitäts- und Servicegedanke. Das bescheinigt jetzt auch das Gütesiegel „Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Vinothek“. Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der Erste Beigeordnete von Nierstein, Otto Schätzel werten die Auszeichnung als einen Meilenstein für die touristische Infrastruktur von Nierstein.

Der umfangreiche Qualitätscheck, der der Auszeichnung vorausgeht, wurde von einer dreiköpfigen Jury mit Mitarbeitern der Rheinhessen-Touristik, von Rheinhessenwein e.V. und dem DLR durchgeführt. Wichtig bei der Zertifizierung sind u.a. die zuverlässige Öffnungszeit, mindestens an Freitagen und Samstagen und die Präsentation des Sortiments in einem hochwertigen Ambiente, in frei zugänglichen Regalen, die den Gast zur Selbstbedienung animieren. Gleichzeitig muss jederzeit die fachkompetente Beratung gewährleistet sein. Die Auszeichnung bescheinigt der Vinothek und ihren Betreibern ein überdurchschnittliches Qualitätsbewusstsein und eine ausgeprägte Serviceorientierung.

„Soll ich da jetzt vorher anrufen? Aber ich weiß doch gar nicht, ob mir der Wein schmeckt! Oder ob ich was kaufen will! Dann fühl ich mich irgendwie verpflichtet … Ach, dann lass ich das lieber …“ Wer hat sich nicht so oder mit ähnlichen Überlegungen schon mal vor einem Besuch bei Winzer mit Voranmeldung geziert? Oder wer möchte nur eine einzelne, dafür aber besonders gute Flasche Wein verschenken, braucht aber Beratung, die er im Supermarkt nicht bekommt? Aber für eine Flasche diese Umstände machen? Das ist die Hemmschwelle, die die Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Vinotheken abbauen möchten. Mit entspannter Einkaufsatmosphäre und ausgezeichnetem Service gelingt das auch. Ganz wichtig: Probieren ist ausdrücklich erwünscht! Hier kauft man nicht nur Weine, man entdeckt Lebensart und die Freude am Guten. Kathrin Saaler vom DLR, Christian Halbig, Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und Beigeordneter Otto Schätzel sind daher überzeugt: „Will man dem Geschmack Rheinhessens auf die Spur kommen, geht das am schönsten und einfachsten in einer der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET Vinotheken. Gerade für auswärtige Gäste ist der unkomplizierte Zugang zum Wein ein wichtiges Service-Kriterium. Die authentische Atmosphäre in jeder der Vinotheken hinterlässt dann einen nachhaltigen Eindruck.“

 

Das Netzwerk wächst – die Auszeichnung wird seit 2012 verliehen, mittlerweile sind 28 Vinotheken mit dem Gütesiegel ausgezeichnet worden. 13 davon liegen im Landkreis Mainz-Bingen.

Informationen zu allen Vinotheken gibt es auf  https://www.rheinhessen.de/a-rheinhessen-touristik  

(Pressetext: Rheinhessen-Touristik GmbH)

"Deine Dinge Stempel" für die Niersteiner Kindertagesstätten

Der Osterhase, namentlich Herr Oliver Pirr, Außendienstleiter der Firma WEDO, besuchte die Niersteiner Kindertagesstätten mit einer Überraschung bereits in der Karwoche. Im Gepäck hatte er für jede der vier Einrichtungen in Nierstein und Schwabsburg je 25 „Meine Dinge Stempel“. Mit dem Stempeldruck können Dinge dem jeweiligen Besitzer zugeordnet werden. Eine echte Hilfe für Kindergärten, Schulen, Sportvereine …  

Mit dem „Deine Dinge Stempel“ ist das direkte Bestempeln von Kleidungsstücken möglich. Buchstaben und Motive können beliebig ausgetauscht werden.

Die dermatologisch getestete Stempelfarbe ist Waschmaschinen- und Geschirrspüler fest.  

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt, Beigeordneter Norbert Engel und Kita Leiterin Katrin Friedrich nahmen stellvertretend für die Niersteiner Kindertagesstätten, auch die kirchlichen Träger werden Stempel bekommen, die Stempel in Empfang und bedankten sich bei Oliver Pirr für die großzügige Sachspende. 

Stadt Nierstein beteiligt sich an der Earth-Hour 2021

Die Stadt Nierstein hat sich am 27. März an der weltweiten "Earth-Hour" beteiligt. An diesem Tag gingen in der zeit zwischen 20.30 Uhr und 21:30 Uhr die Beleuchtung der Kilianskirche und die mehrere Kilometer lange Lichterkette am Rheinufer aus. Die "Earth-Hour" macht bereits seit Jahren auf den hohen Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung aufmerksam.

Eine Aktion mit mehr als nur Symbolcharakter. Auch für die Stadt Nierstein.

Gedenken an die Opfer der Kornsandmorde in digitaler Form

Auch in diesem jahr hat das breite Gedenken an die Opfer der Kornsandmorde am 21. März nur in digitaler Form stattfinden können. 

dennoch haben Vertreter der Städte Oppenheim und Nierstein als auch der gemeinde Trebur einen Kranz am Gedenkstein niedergelegt. Die Geschichtsvereine der drei Kommunen legten ein Blumengebinde nieder.

 

SWR Landesschau / Backhausstraße in Schwabsburg

stand am 15. März im Focus bei "Hierzuland"

 

SWR Landesschau RLP war zu Besuch in der Backhausstraße Schwabsburg im Focus bei „Hierzuland“ am 15. März

 

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der Ortsvorsteher von Schwabsburg, Benjamin Loos, freuen sich sehr, dass der SWR einmal mehr Schwabsburg in den Focus seiner Berichterstattung rückte. Dies war am Montag den 15. März um 18:45 Uhr in der Landesschau zu sehen.

Vorgestellt wurden im SWR Fernsehen Rheinland-Pfalz die Backhausstraße, in Schwabsburg mit ihren Besonderheiten.

Für alle, die es nicht geschafft haben am 15. März, um 18.45 Uhr die Sendung auf SWR nachzuverfolgen, ist hier ein Link zur Sendung hinterlegt: 

 

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/video-schwabsburg-100.html

Kontakt:

Stadt Nierstein
Bildstockstraße 10
55283 Nierstein
Telefon: +49 6133 960 500 +49 6133 960 500
Fax: +49 6133 960 5089
E-Mail-Adresse:

 Öffnungszeiten Verwaltung:

Auf Grund der Corona-Situation bleibt das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen.