Nachlese Januar bis Juni 2020

50 Jahre Eingemeindumg 

Seit dem 1. Juli 1970 gehört Schwabsburg zu Nierstein

 

Die Erinnerung an die Eingemeindung von Schwabsburg vor exakt 50 Jahren, nämlich am 1. Juli 1970, konnte coronabedingt nicht so stattfinden wie ursprünglich geplant. Dennoch trafen sich am 1. Juli 2020 Niersteins Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und Ortsvorsteher von Schwabsburg, Benjamin Loos, an genau der Stelle vor 50 Jahren Schwabsburgs neuer Bürgermeister, Paul Frank, und Niersteins Bürgermeister Friedhelm Schneider, seinerzeit die neuen Ortseingangsschilder enthüllten. Um das gewachsene Miteinander zu würdigen, stießen der Stadtbürgermeister und der Ortsvorsteher mit einem Glas Riesling aus der Weinlage Orbel an, nämlich aus dem Wingert der seinerzeit die geografische Grenze zwischen Nierstein und Schwabsburg markierte.

„Schwabsburg hat in alle den Jahren seine Identität bewahrt“ so Stadtbürgermeister Jochen Schmitt. Für ihn ist ein partnerschaftliches Miteinander die Voraussetzung für eine gute Entwicklung von Nierstein und Schwabsburg in ihrer Gesamtheit. Nicht nur städtebaulich seien die Stadt und der Stadtteil enger zusammengerückt, nein auch die Vorbehalte gegen die damalige Eingemeindung sind merklich zurückgegangen. Für Ortsvorsteher Benjamin Loos ist es wichtig, dass ein starker Ortsbeirat die Interessen von Schwabburg vertritt und diese auch gegenüber der Verwaltung in Nierstein zum Ausdruck bringt.

Für beide, Schmitt und Loos, überwiegen die Vorteile der damaligen Eingemeindung. „Nierstein ist mit dem Stadtteil Schwabsburg die größte Kommune in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Dementsprechend selbstbewusst kann die Verwaltung gegenüber Dritten auftreten“, so das Credo des Stadtbürgermeisters und des Ortsvorstehers.

 

Minigolfsaison in Nierstein hat am 30. Mai begonnen

 

 

Für die Freunde der Sportart bei der ein kleiner Hartplastikball über 18 filzbespannten Bahnen gejagt wird hat die Wartezeit ein Ende. Am Samstag den 30. Mai 2020 beginnt die neue Minigolfsaison auf der bundesligatauglichen Anlage in Nierstein in der Gevrey-Chambertin Anlage. Coronabedingt musste der eigentliche Beginn des Spielbetriebs um einige Wochen verschoben werden.

 

Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Den Anweisungen des Pächters ist Folge zu leisten.

Der Pächter entscheidet über den Zugang zur Anlage.

Ansammlungen von Personen vor und auf der Anlage sind verboten.

Zwei Familien aus unterschiedlichen Hausständen dürfen gemeinsam an einer Bahn spielen.  

Der Zugang zur nächsten Bahn darf erst dann erfolgen, wenn diese frei ist.

Das Überspringen von Bahnen ist untersagt.

Desinfektionsmittel stehen bereit

Der Aufenthalt auf dem Gelände ist nur für den Spielbetrieb erlaubt.

 

Die Spielzeiten sind wie folgt:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag ab 14.00 Uhr

Sonn- und Feiertag ab 13.00 Uhr

Spielende ist um 18:00 Uhr

Montags ist kein Spielbetrieb

 

 

 

 

"Niersteiner Momente"

Kultur- und Weinbotschafterin Barbara Reif stellt Video-Clips aus ihrer Heimat Online

 

Niersteiner Momente

Seit kurzem steht auf der Homepage der Stadt Nierstein, www.nierstein.de, ein tolles Video-Angebot bereit.

Niersteiner Momente stellt in kurzen Clips Plätze, Landschaft, Kulturelles und Historisches in und um Nierstein vor.

Barbara Reif ist studierte Diplom-Pädagogin und arbeitet als Dozentin an der Leuphana Universität in Lüneburg.  In Nierstein ist als Stadtführerin und Wein- und Kulturbotschafterin bekannt. Sie hatte sich als freiwillige Helferin bei „Nierstein hilft“ gemeldet. So kam ihr die Idee, da zu Beginn der Pandemie viele Menschen das Haus nicht mehr verlassen sollten, Abwechslung in die Wohnzimmer zu bringen.

Barbara Reif nimmt Sie mit auf eine spannende, informative und liebevoll erzählte Reise zu den bekannten und weniger bekannten Highlights in Nierstein und darf gerne auch nach Corona eine feste Größe in Nierstein bleiben.

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt dankt der Kultur- und Weinbotschafterin, Barbara Reif, für ihr reges Engagement.

Sie finden alle Videoclips auf der Homepage der Stadt Nierstein, unter Nierstein hilft, Niersteiner Momente

 

"Mach mit!"

Eine Aktion der komunalen Kindertagesstätte Rossberg

 

Wer in den letzten Tagen an der Kindertagesstätte Roßberg in Nierstein vorbeikam, hat es sicher schon entdeckt. Unter der bunten Überschrift „Mach mit“ hängen zahlreiche Bilder von Basteleien von Kindern. Außerdem wächst eine Schlange aus einer Vielzahl bunter Steine, die Kinder, Eltern, Erzieherinnen wie auch andere Mitmenschen auf ihrem Spaziergang abgelegt haben. Immer wieder bleiben Leute stehen. Auch das Radfahren wird verlangsamt, um zu schauen, was da im Wind flattert. Alle sind eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Und so entsteht im Eingangsbereich der Kindertagesstätte Roßberg in einer mehr als besonderen Zeit ein ganz besonderer Raum der Begegnung. Auch wenn ein normaler Alltag in Kindertagesstätten noch weit entfernt scheint, hier können die Kinder sich einander auf eine wundersame Art und Weise nahe sein. Aus diesem Grund soll auch kein Stein oder anderes entfernt werden.

Sie sehen, dass sie in ihrer Situation nicht alleine sind, sie sehen, was ihre Freunde zu Hause in den vergangenen Wochen gemeinsam mit der Familie gemacht haben oder aber sie bewundern den bunten Regenbogen in der Tür, der allen sagen möchte: Du bist nicht allein!

 

Raus aus der häuslichen Gewalt

Ministerin Anne Spiegel stellt Plakataktion im REWE Markt Thilo Zorbach vor

 

Das Bundesfamilienministerium engagiert sich einmal mehr für die Opfer häuslicher Gewalt. Dies in einer Plakataktion mit dem Titel „Zuhause nicht sicher?“ In 26.000 Filialen der Handelsketten Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Penny, Real und Rewe werden die Plakate zum Aushang gebracht und damit, gerade in Zeiten von Corona, auf dieses sensible Thema aufmerksam gemacht. Thilo Zorbach, REWE Kaufmann in Nierstein, ist ein Partner der die Plakataktion unterstützt. Vorgestellt wurde die Aktion am 11. Mai durch die rheinlandpfälzische Familienministerin, Anne Spiegel, vor Ort im REWE Markt in Nierstein. „Mit dieser Aktion wollen wir betroffenen Frauen einen Weg aus der häuslichen Gewalt aufzeigen. Da passt es gut, dass sich der Einzelhandel als Partner mit seinen 26.000 Filialen zur Publikation bereiterklärt hat. Hier herrscht eine hohe Kundenfrequenz um das Thema in die breite Öffentlichkeit transportieren zu können“, so Spiegel. Spiegel betont, dass nicht nur Betroffene dazu aufgefordert sich zu melden. Auch Personen die Zeugen häuslicher Gewalt werden sind dazu aufgerufen sich an der Initiative zu beteiligen.

Die Ministerin bedankte sich beim Niersteiner REWE Kaufmann für sein Engagement welches er nicht nur bei der aktuellen Aktion zeigt, sondern sich auch seit Bestehen seines Marktes in Nierstein für gesellschaftliche Belange einsetzt. Diesen Dank wiederholte Niersteins Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und unterstrich, dass sich Zorbach aktuell auch intensiv bei der Versorgung der Tafelkunden in der VG Rhein-Selz einsetzt.

Im Kassenbereich der Filialen, an den Ein- und Ausgängen und am „schwarzen Brett“ sind die Plakate zu finden. Ebenso wird die Aktion bei den meisten Läden auf dem Kassenbon beworben. Die Homepage www.staerker-als-gewalt.de zeigt detaillierte Informationen auf. Dort sind auch die Notrufnummern 110 (Polizei), 08000-11 60 16 (Gewalt gegen Frauen), 0800-4 04 00 20 (Schwangere in Not), 0800-1 11 05 50 (Elterntelefon) und die Nummer

11 61 11 (Kinder- und Jugendtelefon) aufgeführt.

Die zentrale Hotline „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 08000-11 60 16 zu erreichen.

 

Nierstein hilft - den Berechtigten der Tafel in der VG Rhein-Selz

 

Bereits zu Beginn der Corona Krise reagierte die Verwaltung der Stadt Nierstein und etablierte einen Arbeitskreis Corona sowie die Aktion „Nierstein hilft“. Innerhalb weniger Tage meldeten sich knapp 100 Helferinnen und Helfer im Rathaus der Stadt die seitdem Einkäufe erledigen, Haustiere ausführen sowie Fahrten zu Ärzten und Behörden organisieren und übernehmen.

Ein weiteres Aufgabenfeld ist, bedingt durch die Schließung der Tafel in Oppenheim die kostenlose Versorgung der Tafelkunden in der VG Rhein-Selz mit Grundnahrungsmitteln. Selbstredend, dass dies durch einen erweiterten Helfer*innenkreis aus der gesamten VG Rhein-Selz unter der Einbindung der VG Verwaltung und der Stadt- und Ortsbürgermeister der weltweit größten VG geschieht. Die organisatorischen Fäden aber laufen im Rathaus der Stadt Nierstein zusammen.  Tafelberechtigte haben einmal die Woche die Möglichkeit ihren Bedarf unter der Nierstein hilft Hotline 0151 / 5 4444 069 anzumelden. Dort werden die Bestellungen gesammelt und zur Kommission an einen Verbrauchermarkt in Nierstein gesendet. Jeweils mittwochs und donnerstags erfolgt die Abholung der Ware vor Ort durch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die auch am selben Tag das Ausliefern der der Ware, direkt an die Haustür der Tafelkunden vornehmen. Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und seine Amtskollegin Claudia Bläsius-Wirth aus Guntersblum, sowie die Beigeordneten Otto Schätzel, Norbert Engel, Ulrike Franz, Stefan Herte berichten, dass durch diese Hilfsaktion wöchentlich im Durchschnitt 250 tafelberechtigte Personen in der VG Rhein-Selz versorgt werden. „Die Hilfsaktion ist eine freiwillige Leistung der Kommunen und beinhaltet keinen Automatismus“, betont Niersteins Erster Beigeordneter Otto Schätzel. „Jeder Tafelkunde muss sich bei Bedarf wöchentlich unter der Hotline 0151 / 5 4444 069 im Rathaus der Stadt Nierstein melden. Wir vermeiden dadurch ein Gießkannenprinzip und unterstützen zielgerechtet dort wo Hilfe notwendig ist. Für Schätzel uns seine Mitstreiter ist es wichtig, dass die Tafelkunden nach der Schließung der Oppenheimer Tafel nicht im Regen stehen müssen, sondern die Grundversorgung aufrechterhalten wird. „Wir haben als Kommunen eine soziale Verantwortung. Diese Verantwortung stellen wir uns, gerade in Zeiten von Corona“, so Schätzel. Natürlich ist es dem Beigeordneten klar, dass die Aktion nur so lange durchgeführt werden kann wie Geld in der Kasse ist. Nach aktuellen Berechnungen ist dies noch den kompletten Monat Mai möglich. Danach muss man weitersehen. Schätzel und die weiteren Engagierten rufen deshalb zu Geldspenden zu Gunsten der Oppenheimer Tafel auf, um die Versorgung möglichst lange aufrechterhalten zu können.  

 

Helfen und Spenden

Die Tafel Oppenheim freuet sich über Ihre Spende auf deren Konten:

 

Sparkasse Mainz:

DE74550501200200052843

 

Voba Alzey-Worms

DE78550912000022578103

 

Bücherschrank im Park ist neu bestückt

 

Niersteins Stadtbürgermeister Jochen Schmitt informiert darüber, dass der offene Bücherschrank aktuell neu bestückt, und im Park der Stadt Nierstein auf der Rathausterrasse, aufgestellt wurde. Neben Romane befinden sich Sachbücher, Kinder- und Jugendliteratur sowie Gesellschafts-spiele im Bücherschrank.

Bitte bringen Sie Bücher und Spiele die Sie entnehmen nicht wieder zurück in den Bücherschrank.

Die Nutzung des Angebots ist kostenlos.

 

Nierstein hilft ... mit handgearbeiteten Schutzmasken

 

Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus, im Bauhof und in den Kindertagesstätten konnte Stadtbürgermeister Jochen Schmitt aus Nierstein jüngst eine stattliche Anzahl selbstgemachter Mund- und Nasenmasken als kostenlose Spende entgegennehmen. Unabhängig voneinander haben Anne Hecker, Bianca Loos, Annette Mayer-Schmitt und Angelika Riske die Masken in Handarbeit gefertigt und ins Rathaus sowie einen Teil ins Johanneshaus Nierstein geliefert.

Stadtbürgermeister Jochen Schmitt bedankte sich bei den Damen für ihr unentgeltliches Engagement zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus, im Bauhof, in den Kindertagesstätten und im Johanneshaus.

 

Rathausstürmung am Donnerstag den 20.Februar

 

Nachdem die Verwaltung der Stadt Nierstein im vergangenen Jahr, am Aschermittwoch, das Rathaus erfolgreich von den Narren des NCV zurückerobert hat, haben die Narren erneut zum Sturm auf das Amtsgebäude in der Bildstockstraße  geblasen.

Alle Gegenwehr von Stadtbürgermeister Jochen Schmitt nutze jedoch nicht. Am Ende musste sich das Stadtoberhaupt geschlagen geben, und den Rathausschlüssel an den NCV Präsidenten, Rüdiger Leineweber, aushändigen. 

 

Kultur um 8 - Die Familiengeschichte der Schwellköpfe

am 18. Februar im Sironasaal

 

Dr. Rudolf Henkel referierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kultur um 8" über die Familiengeschichte der Schwellköpfe.

Im gut besuchten Sironasaal fand die Veranstaltung eine hervorragende Resonaz.

 

 

 

Weinfeste an der Rheinterrasse

Faltblatt 2020 ab sofort kostlenlos erhältlich

Seit knapp 40 Jahre informiert das handliche Faltblatt „Weinfeste an der Rheinterrasse“ über die Termine der Wein- und Winzerfeste in den Städten und Gemeinden zwischen Bodenheim und Mettenheim. Man darf also mit Fug und Recht diese kleine Broschüre als Pionierbeispiel für das touristische Informationswesen entlang der Rheinschiene bezeichnen. Seit dem Beginn dieser Werbemaßnahme unterstütz die VRM Holding GmbH & Co. KG die Verkehrsämter und Rathäuser zwischen Bodenheim und Mettenheim und finanziert die alljährlich die Produktion und Verteilung der 17.000 Faltblätter. Logistisch ist die Publikation im Rathaus der Stadt Nierstein angesiedelt. Dort werden bei den einzelnen Städten und Gemeinden die Termine abgefragt und die grafische Aufarbeitung vorgenommen. Dabei wird sich an den Broschüren aus der Vergangenheit orientiert um einen Wiedererkennungswert zu gewährleisten. Stichtag für die Fertigstellung und die Verteilung an die insgesamt zehn Städte und Gemeinden ist der Termin der Internationale Tourismusbörse (ITB), Anfang März, in Berlin. Dort nämlich kommt das Faltblatt ebenfalls zur Verteilung.

Der Niersteiner Weinkönigin, Gianna Simmer, Niersteins Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der für Tourismus zuständige Erste Beigeordnete, Otto Schätzel, war es vergönnt die Broschüre „Weinfeste an der Rheinterrasse 2020“ offiziell vorzustellen. Schmitt danke in dem Zusammenhang der ausdrücklich der VRM Holding GmbH & Co. KG für die Finanzierung. Die Broschüre ist ab Anfang März in allen Rathäusern und Fremdenverkehrsämtern zwischen Bodenheim und Mettenheim kostenlos erhältlich.

 

Landesehrennadel für Ursla Kumb

Im Namen der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreichte Landrätin Dorothea Schäfer die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für bürgerliches Engagement. Ausgezeichnet wurden Ursula Kumb aus Schwabsburg, die Schwabenheimer Joachim Kühn und Kunibert Zimmer sowie Manfred Rau und Kurt Zaun aus Stadecken-Elsheim. „Ohne das Ehrenamt würde vieles nicht funktionieren. Da Ihre Tätigkeiten viel Zeit in Anspruch nehmen, ist es wichtig, dass Sie von Ihren Familien unterstützt werden“, so Landrätin Dorothea Schäfer. Mit dabei waren die Familien der Geehrten, Wegbegleitende sowie zahlreiche Gäste aus der Politik und dem Vereinsleben.

 

Ursula Kumb setzt sich über viele Jahre hinweg in unterschiedlicher ehrenamtlicher Weise für ihre Heimat Schwabsburg ein. So ist sie seit 1981 kommunalpolitisch aktiv, unter anderem wirkte sie in diversen Ausschüssen der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, der Stadt Nierstein und der Ortsgemeinde Schwabsburg mit. Sie stand 15 Jahre stellvertretend Nierstein-Schwabsburg vor und war Beauftragte für das Sozial-, Schul- und Kinderwesen der Stadt Nierstein. Mitmenschen sind ihr wichtig, das zeigt auch seit 14 Jahren die Arbeit mit Niersteins französischer Partnergemeinde Gevrey-Chambertin. Vorbildlich ist auch Ursula Kumbs Engagement bei den Schwabsburger Landfrauen. Seit 1993 leistet sie dort Vorstandsarbeit, genau wie im Landesfrauenverband Rheinhessen. 

 

CDU Fraktion im Stadtrat Nierstein stiftet Beschallungsanlage 

Die CDU-Fraktion im Stadtrat der Stadt Nierstein hat der Verwaltung um Stadtbürgermeister Jochen Schmitt Mitte Januar ein verspätetes Weihnachtsgeschenk überreicht. Die Stadträte der CDU-Fraktion haben ihre Sitzungsgelder dafür eingesetzt, um eine mobile Beschallungsanlage anzuschaffen. Dieses Gerät überreichte Fraktionsvorsitzender Matthias Stubbe und ein Teil seiner Fraktionskollegen dem Niersteiner Stadtbürgermeister Jochen Schmitt.

„Wir bringen uns mit unserer Arbeit im Rat und in den Ausschüssen ein“, so Stubbe. „Dabei haben wir auch erkannt wo noch Bedarf besteht um die Arbeit im Rathaus zu erleichtern. Die mobile Beschallungsanlage bietet nun dem Bürgermeister und seinem Team die Möglichkeit Veranstaltungen wie z.B. die anstehende Rathausstürmung, den Stabausumzug, den Volkstrauertag, den Martinsumzug usw. zu begleiten und bei diesen den richtigen Ton zu finden“, so Stubbe weiter.   

Stadtbürgermeister Schmitt war sichtlich überrascht von der Initiative der Stadträte der CDU und bedankte sich für das Geschenk, welches er natürlich bei den von Stubbe aufgelisteten Veranstaltungen einsetzen werde.

Neujahrsempfang der Stadt Nierstein am 12. Januar

Der Neujahrsempfang der Stadt Nierstein erwies sich auch in 2020 als Besuchermagnet.

Im vollbesetzten Sironasaal schilderten Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und die Verwaltung die Geschehnisse im vergangenen jahr 2019, hielten Ausblick auf die Vorhaben in der Zukunft und ehrten verdiente Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Angelika Riske feiert 25jähriges Dienstjubiläum

Ein besonderes Jubiläum durfte die Leiterin der Niersteiner Stadtbücherei, Frau Angelika Riske, feiern.

Nämlich ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

Zu diesem besonderen Anlass bereiteten Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und die Verwaltung einen Empfang für die Jubilarin und gratulierten im Rathaus Nierstein. 

 

Kontakt:

Stadt Nierstein
Bildstockstraße 10
55283 Nierstein
Telefon: +49 6133 960 500 +49 6133 960 500
Fax: +49 6133 960 5089
E-Mail-Adresse:

 Öffnungszeiten Verwaltung: 

Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Öffnungszeiten Tourismus- und Kulturbüro:
Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr und 14:00 Uhr - 17:30 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen