Presseerklärungen der Stadt Nierstein

 

 

Der Bahnhof bot den Verantwortlichen der Stadt Nierstein in der Vergangenheit nicht immer Grund zur Freude. Dies holte jetzt Michael Heilmann, Verbandsvorsteher des Zweckverbands Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, durch die Übergabe der Auszeichnung „Wanderbahnhof Nierstein“ an Stadtbürgermeister Thomas Günther nach. Die prägnante orange-blaue Plakette im DIN A3 Format findet zukünftig ihren Platz zentral am Bahnhof von Nierstein und informiert darüber, dass die an der Rheinterrasse gelegen Bahnstation, mit dem Gütesiegel werben darf.

Der Bahnhof von Nierstein ist sehr gut in ein touristisches Gesamtkonzept integriert lautet die Begründung für die Auszeichnung. Wanderer werden vom Bahnhof aus direkt zum nahe gelegenen Rheinterrassenweg und zum Lutherweg weitergleitet. Auch ist Einstieg zur 3-Türme-Wanderung, zu den Schutzhütten in der Niersteiner Gemarkung, zum Bruderberg und zum Roten Hang ist vom Bahnhof aus bestens möglich.

„Diese Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes für die Stadt Nierstein, zumal sie nicht inflationär vergeben wird. In Rheinland-Pfalz gibt es keine 20 Wanderbahnhöfe. Einer davon ist nun Nierstein. Rund 40 000 Tagesgäste kommen jährlich zum größten Teil am Niersteiner Bahnhof an“, freut sich Stadtbürgermeister Thomas Günther über die touristische Aufwertung der „Riesling City“. Dies wurde auch von der Landrätin des Kreises Mainz Bingen, Dorothea Schäfer, und von Bürgermeister Klaus Penzer bestätigt. Schäfer versprach zu prüfen, ob sie zur Übergabe der Auszeichnung schneller mit dem Zug an Stelle ihres Dienstfahrzeug angereist wäre und lobte insgesamt den öffentlichen Nahverkehr entlang der Rheinschiene, der mit dem Fahrplanwechsel im Winter mit der S6 von Mannheim nach Mainz und umgekehrt in einem halbstündigen Rhythmus getaktet wird.

Bürgermeister Penzer machte sich das Rhema zu eigen und intonierte mit den übrigen Gästen das Volkslied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ und gratulierte Nierstein als Mittelzentrum zwischen Mainz und Worms zur nicht alltäglichen Auszeichnung.    

Der aus dem ZDF bekannte Sportjournalist, Norbert König, moderierte die Auszeichnungszeremonie und lud im Anschluss alle Anwesenden, nach dem diese mit einen Glas Sekt auf den neuen Wanderbahnhof angestoßen hatten, zum Tag im Zeichen des Sports im Rahmen der Niersteiner Kulturwoche an das südliche Rheinufer von Nierstein ein.

 

 

 

Michael Heilmann, Verbandsvorsteher des Zweckverbands Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, überreicht die Wanderbahnhofplakette an Stadtbürgermeister Thomas Günther

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Mannschaft des VfR Nierstein steigt auf in die Bezirksliga

B-Jugend des JFV Nierstein/Schwabsburg  steigt auf in die Landesliga

Ehrung beim Parklichterfest

 

Das Niersteiner Parklichterfest ist seit Jahren ein Publikumsmagnet und punktet mit seinem familienfreundlichen und abwechslungsreichen Programm. In diesem Jahr setzten Stadtbürgermeister Thomas Günther und der VfR Nierstein noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Die aktuelle Fußballsaison verlief für den VfR Nierstein und den JFV Nierstein so traumhaft, dass gleich zwei Mannschaften den Meistertitel und damit den Aufstieg in die nächst höhere jeweiligen Spielklasse erreicht haben.

So steigt die B-Jugend des VfR Nierstein in die Landesliga auf, und die 1. Mannschaft, nach fünf vergeblichen Anläufen in Folge, in die Bezirksliga. Anlass genug für Stadtbürgermeister Thomas Günther den beiden siegreichen Mannschaften und ihrem Trainer- und Betreuerteam im Rahmen des Parklichterfestes einen würdigen Empfang zu bieten. Bei Traumhaften Frühsommerwetter und einem phantastischen Publikumszuspruch überreichten Günther und die Verwaltung jedem Spieler und Betreuer der B-Jugend ein Aufstiegs T-Shirt und eine Ehrenurkunde.  Die Erste Mannschaft durfte sich neben der Ehrenurkunde des Stadtbürgermeisters über 30 Liter Fassbier und zahlreichen Flaschenbieren und über eine Magnumflasche Niersteiner Sekt freuen, die der Kapitän, Niko Augustin, in der Manier eines Sebastian Vettel köpfte und an damit den Bürgermeister und die Mannschaft „taufte“

Stadtbürgermeister lobte den eisernen Willen beider Teams und den festen Willen zum Erreichen der Meisterschaft. Dabei stellte er das Wirken der Vorstände Fritz Schmitt und Leo Bernhard, sowie das Engagement des Vorsitzenden des Jugendfördervereins, Thomas Jimmertal, und des Kapitäns und Trainer der B-Jugend, Niko Augustin in den Focus.

„Wir sind stolz auf euch“, schallte es bei der Verabschiedung aus mehreren hundert Kehlen.     

AZ Bericht vom Samstag, 26.5.2018

Oppti Mare soll 2019 für 2,5 Mio saniert werden –

Kosten werden falsch dargestellt – für was dann eine Machbarkeitsstudie?

 

Die Verwaltung der Stadt Nierstein zeigt sich mehr als verwundert über den o.g. AZ Artikel vom Samstag, 26.5.2018. Es wird dort mit Zahlen hantiert, obwohl bekannt ist, dass weiterer Sanierungsbedarf besteht und mittlerweile auch das Dach des Bades neue Probleme aufwirft. Man wird eher von weit über 4 Millionen Sanierungskosten ausgehen müssen, die auf die VG zukommen – ohne bei diesem 40 Jahre alten Bad zu beleuchten, was in den nächsten 10 Jahren als weitere Kosten sich ergeben können.

Im Jahre 2017 hieß es laut AZ Bericht vom 19.9.2017 von der VG Verwaltung noch, dass es 1,6 Mio Sanierungskosten wären. Ein Jahr später sind wir schon 1 Mio teurer ohne die zusätzlichen Kosten (Dachsanierung…) dazuzurechnen, die sich dann insgesamt auf mehr als 4 Mio belaufen werden. Damit ist nur die reine Badsanierung bedacht, eine Sanierung des Saunabereiches würde mindestens eine weitere Million kosten, dazu kämen noch die ständigen Reparaturen des Hubbodens.  Rechnen wir einmal die Millionen dazu, die in den vergangenen 10 Jahren in das Bad in Sanierungsarbeiten investiert wurden, sind wir ganz schnell bei ca. 9 Millionen, ohne die jährlichen laufenden Kosten von ca. 600.000 – 800.000 € in den letzten Jahren. Für nicht viel mehr könnte man auch ein komplett neues Bad bauen! Je nach Größe liegen neu Bäder zwischen 10 und 16 Mio Euro und wäre energetische und ökologisch auf dem neusten Stand. In der AZ wird VG Bürgermeister Penzer zitiert, man müsste ja die 300.000 €, die man jährlich von der Wasserversorgung bekommt, abziehen, - das ist eine große Milchmädchenrechnung, weil dieses Geld eigentlich bisher verwandt wurde für den Abwasserbereich, damit die Kosten dort für die Bürger stabil bleiben. Das jetzige Bad ist ein Fass ohne Boden, ohne zu sehen, was in den nächsten 10 Jahren auf uns zukommt. Hier erwarten wir von der VG Verwaltung, Fachbereich 5, dass sie nicht am Ratsbeschluss vorbei arbeiten. Die Kommunen der VG betrifft es auch weit mehr als den einen VG-Umlagepunkt, wie in dem AZ-Bericht beschrieben, sondern 2 bis 2,5. Für Nierstein bedeutet das, ca. 150.000 – 200.000 € jährlich für Betriebskosten hinzuzusteuern. In den Betriebskosten sind enthalten ca. 500.000€ für Heizung und Strom, 300.000€ Personalkosten, was aber in dem Bericht verschwiegen wird, sind außerdem die weiteren Zehntausende Euro Personalkosten für einen Hallenbadmanager.

Machbarkeitsstudie

Gerade aus diesen Gründen hatte der VG Rat im letzten Jahr beschlossen, eine Machbarkeitsstudie zu beauftragen, um offen zu prüfen

a)      wieviel Geld noch in den nächsten 10 Jahren in das Hallenbad gesteckt werden muss

b)      wie weit das Bad noch für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist

c)      ob es Alternativstandorte für einen Neubau geben kann (u.a. Rhein-Selz-Park)

d)      was diese Alternativen im einzelnen kosten werden

e)      mit welchen Besucherströmen im Umkreis von 60 km bei einem neuen Bad zu rechnen          wären

f)       was es bedeuten würde, wenn das alte Bad zu einem reinen Vereins- und Schulbad              umfunktioniert würde – welche Kosten dabei eingespart werden könnten, die dann in ein      neues Bad investiert werden könnten

g)      wie das Problem mit dem anfälligen Hubboden gelöst werden kann, da bei einer            Stilllegung entweder der Nichtschwimmerbereich wegfallen würde, oder das Bad für      Schwimmveranstaltungen nicht mehr nutzbar wäre.

Durch die Aussage von VG Bürgermeister Klaus Penzer im o.g. AZ Bericht, dass er für die nächsten 20 Jahre das Hallenbad erhalten will, verlässt er den gemeinsamen Beschluss des VG Rates vom letzten Jahr, der eine offene Machbarkeitsstudie wollte, um danach entscheiden zu können.

Schildbürgerstreich

Wenn  Penzer jetzt von einer Festlegung spricht, muss man sich fragen, warum wir für 53.000 € eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben haben, die offen alles prüfen soll. Dann ist das Geld für diese Studie zum Fenster hinausgeworfen und dann ist es wirklich ein Schildbürgerstreich.

Wir bestehen weiterhin auf den VG Ratsbeschluss und eine offene Prüfung aller genannten Punkte.

Schade, dass in dem Artikel nicht rückblickend recherchiert wird und einfach etwas abgedruckt wird, was bei näherem Hinsehen so nicht richtig ist.

 

Nierstein,

26.05.2018

 

 

Stadtrat Nierstein beschließt mit überwältigender Mehrheit die Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht

 

Der Stadtrat der Stadt Nierstein hat mit 20 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen dafür gestimmt, gegen das Urteil des OVG Koblenz Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzureichen. Stadtbürgermeister Thomas Günther und der Rechtsanwalt der Stadt, Dr. Franz-Peter Gallois, machten im Rat noch einmal deutlich, dass das OVG die Klage nie hätte annehmen dürfen, da es keine Zulässigkeit gibt. Der Kläger ist nicht unmittelbar betroffen, sondern wohnt ca. 1.000 Meter von dem Bebauungsplangebiet entfernt. Deshalb wurde auch jetzt die Nichtzulassungsbeschwerde beschlossen, weil sonst jeder gegen jeden Bebauungsplan klagen könnte und dies den Tod für zahlreiche Bebauungspläne der Kommunen wäre.

Gleichzeitig werden die zwei kritischen Punkte des OVG Koblenz (Verkehrszählung

L 433 und weißer Fleck im Bebauungsplan) in den nächsten Monaten geheilt, sodass der Bebauungsplan in Kraft treten kann.

Stadtbürgermeister Thomas Günther und Bürgermeister Klaus Penzer betonten am Abend noch einmal, wie wichtig der Rhein-Selz-Park für die Region und die Stadt Nierstein ist, und dass dieser Rhein-Selz-Park ein internationaler Wirtschaftspark wird der der Stadt und der VG durch die Erschließungsvorteile und die Gewerbesteuer viele Einnahmen bringen wird.       

 

Nierstein,

24.05.2018

 

Verwaltung besichtigt Kuweit Ressort auf dem

Rhein-Selz-Park

 

Bürgermeister Klaus Penzer, Stadtbürgermeister Thomas Günther und Beigeordneter Jochen Schmitt besuchten auf Einladung des verantwortlichen Architekten und der Projektbetreuerin, Frau  Jihan Ghazi, das Kuweit Ressort auf dem Rhein-Selz-Park Gelände und wurden über die Planungen und den Stand der Sanierung der Häuser unterrichtet. Außerdem informierte der Architekt die Verwaltung darüber, dass vor Ort geplant ist, ein Blockheizkraftwerk für die Wärmegewinnung zu errichten.  

 

Nierstein,

24.05.2018

 

Beginn der Machbarkeitsstudie für das Hallenbad und alternativ für ein neues Bad im Rhein-Selz-Park

 

Das Büro Kannewischer aus der Schweiz war am Dienstag, den 22. Mai, in Nierstein, und hat gemeinsam mit VG Bürgermeister Klaus Penzer und Stadtbürgermeister Thomas Günther intensiv über die nun beginnende Machbarkeitsstudie gesprochen und vorbereitet.

Das Büro Kannewischer wird in den nächsten drei bis vier Monaten unter anderem den Bestand und die Perspektive der nächsten Jahre für das Hallenbad in Oppenheim beleuchten, sowie alternativ dazu einen Standort im Rhein-Selz-Park untersuchen.

Nach den Untersuchungen und der Bestandsaufnahme wird dies Thema in den Ausschüssen, im Stadtrat von Nierstein und im VG Rat werden

 

 

Nierstein,

24.05.2018

 

Klarstellung zum Bericht der AZ vom Pfingstsamstag (19.05.2018) – „Die Stunde der Advokaten“

 

ie Verwaltung der Stadt Nierstein sieht sich gezwungen zur Richtigstellung des AZ Berichtes vom Pfingstsamstag (19.05.2018) – „Die Stunde der Advokaten“, und bedauert die einseitige und parteiliche Berichterstattung der AZ.

 

Folgendes stellen wir klar:

 

1.   Die Verwaltung der Stadt Nierstein verwahrt sich gegen die Warnung des      Klägers, Klaus Schmitt, an die Ratsmitglieder. Der Stadtrat ist souverän und lässt sich nicht von der Gegenseite aus Eigeninteresse des Klägers unter Druck setzen. Außerdem hat Herr Schmitt immer betont, dass er nichts gegen den Bebauungsplan hätte, sondern nur gegen die Off Roadstrecke. Jetzt weiß er nichts mehr davon und geht gegen den Bebauungsplan vor.

 

2.   In dem AZ Bericht wurde die Stellungnahme unseres Anwalts nur teilweise        wiedergegeben und entscheidende Passagen weggelassen.

a)  Die Kommunen können es nicht gutheißen, dass mit dem Urteil jeder gegen Bebauungspläne und andere vom Stadtrat gefassten Beschlüsse klagen kann, obwohl er nicht unmittelbar betroffen ist.  Das würde

     Stillstand für viele Bebauungspläne in der VG  bedeuten.

b) Die Nichtzulassungsbeschwerde verhindert außerdem, dass der         Bebauungsplan nicht ungültig wird, und die Arbeiten im Rhein-Selz-Park fortgeführt werden können. Dieser Bebauungsplan, der Gesellschafter-vertrag und auch die Machbarkeitsstudie wurden mit großer Mehrheit des Rates unter der Teilnahme der Opposition (außer Wählergruppe neu) im Rat beschlossen. Jeder der damals zugestimmt hat, hat auch dafür gestimmt, dass wir die Entwicklung im Rhein-Selz-Park so wollen (außer der Off Roadstrecke). Jetzt davon nichts mehr wissen zu wollen bedeutet sich aus der Verantwortung zu stehlen und Gefahr zu laufen, dass Verträge und Vereinbarungen die mit dem Rhein-Selz-Park in Verbindung stehen aufgelöst werden können und das es dann zu  Rückforderungen an die Stadt kommen kann. Darüber muss sich jeder bewusst sein.

 

3.     Die Verwaltung verwahrt sich gegen die Mär der SPD, dass sie nicht                 genügend Informationen hätte. Die SPD    wurde umfassend informiert in         Räten und Ausschüssen. Auch wurden ihr mehrmals Unterlagen zugeschickt.     Außerdem haben die Mitglieder der SPD im Gesellschafterausschuss (Stadt /   VG / Investor) und im Rhein-Selz-Park Ausschuss alle Informationen                 erhalten und haben auch allen Vorlagen zugestimmt. Deshalb                           verwahren wir uns entschieden gegen die immer wieder vorgebrachten            Anschuldigungen die in keinster Weise zutreffen.

 

 

 

 

Die SPD hat auch eine Holschuld, genau wie die Verwaltung, sich um Informationen eigenständig zu bemühen. Das muss die Verwaltung ständig machen um auf aktuellem Stand zu sein. Nur E-Mails schreiben und Forderungen stellen, sowie Unwahrheiten von sich geben reicht nicht aus.

De Verwaltung arbeitet seit zwei Jahren mit großer Anstrengung und zeitlichem Aufwand an der Entwicklung des Rhein-Selz-Parks der für die Stadt Nierstein und die Region ein herausragender Wirtschaftsfaktor ist.      

Zudem hat die Stadt schon einige 100.00 Euro Erschließungsvorteile aus der Entwicklung des Parks erhalten, die die Stadt Nierstein für ihre Infrastruktur (Kindergärten, Spielplätze uvm.) einsetzen kann.

 

Wir bedauern sehr, dass die AZ in ihrem Artikel nichts davon geschrieben hat.   

 

 

 

Kontakt:

Stadt Nierstein
Bildstockstraße 10
55283 Nierstein
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Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Öffnungszeiten Tourismus- und Kulturbüro:
Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 Uhr- 12:30 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Freitag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

 

 

Am 8. und 9. Dezember 2018 findet der Niersteiner Traditions-Adventsmarkt rund um den Marktplatz, Fronhof und Martinskirche statt.